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Definition der Boulder :
Im B2 werden die Boulder häufig nach folgender Formel geschraubt: Griffe einer Farbe zum Halten und Stehen, zudem sind alle Strukturen als Tritte vorgesehen. Als Struktur gilt alles, was grau (Blöcke) oder beige (Wände) ist, also die Wand, Rondellen, Volumen, kleine geschraubte Käntchen.
Je schwieriger der Boulder, desto häufiger sind zum Halten ausschliesslich die farbigen Griffe vorgesehen. In einfacheren Problemen ist neben den Farbgriffen immer auch "alles dabei"; Rondellen, Volumen, Blockformen.
Die wichtigsten Farbprobleme sind mit Kärtchen am Startgriff markiert, auf welchen die Definition notiert ist. Bei Fragen hilft euch gerne der Hallendienst oder ein Local Heroe, der jede kleine Felsstruktur kennt.
Man kann sich seine Boulder auch selber zusammenstellen . Die Fantasie kennt keine Grenzen und so lohnt es sich, die Wände und Skulpturen nach spannenden Griffkombinationen abzusuchen. Solche gedachten Griffabfolgen schulen nicht nur das Gedächtnis (ja, auswendiglernen!). Das Zusammenstellen des Problems "verkürzt" auch idealerweise die Wartezeit zwischen den Boulders.
Die Schwierigkeit eines Problems ist auf dem Kärtchen am Startgriff notiert. Fünf Farbstufen sollen die Navigation in der Halle erleichtern. Die einfachen Probleme sind mit blau markiert, diejenigen, die die "gelben" bouldern, finden "ihr" Problem von allein, ob angeschrieben oder nicht...
Schwierigkeitsbereiche:

Topo Aktualisierung:
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